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Tipp: Kühler-Frostschutz einfach prüfen

Wie wir schon in unserem Artikel „Kühlwasser einfach selbst nachfüllen?“ erklärt haben, kann man Kühlwasser kurzfristig selbst nachfüllen, um ein paar Tage bis zum Werkstattbesuch zu überbrücken. Hat man aber etwas nachgefüllt (z.B. im Sommer bei großer Hitze) und seitdem nicht noch mehr Kühlwasser verloren, kann man (insbesondere bei älteren Modellen) auch einfach weiterfahren.

Wichtig ist es dann jedoch, vor dem Winter zu prüfen, ob im Kühlkreislauf noch genug Kühlerfrostschutz ist. Der Kühlkreislauf benötigt wie die Scheibenwasch-Flüssigkeit ein Frostschutzmittel. Hierbei handelt es sich um Glysantin, das einfach in der angegebenen Menge mit in das Kühlwasser gegeben wird.

Kühler-Frostschutz Prüfer für 6 Euro zu haben

Um zu prüfen, bis wie viel Grad Minus das Kühlwasser vor Frost geschützt ist, empfiehlt sich der Kauf eines Frostschutz Messspindel. Wir empfehlen das verlinkte Messgerät, da es bei Amazon gerade einmal 6 Euro kostet und sehr einfach funktioniert: Man zieht etwas Kühlwasser (wenn der Motor kalt ist!) in das Spindel, der Pfeil zeigt dann an, bis wie viel Grad Frostschutz im Kühlerkreislauf ist. Wir empfehlen, so viel Kühlerfrostschutz einzufüllen, dass der Kreislauf bis -30 Grad vor Frost geschützt ist. (Standard bei den Werkstätten).

Über den Autor

Matthias Luft

Autor Matthias Luft faszinieren effiziente Motoren, moderne Designs und fortschrittliche Assistenzsysteme. Die neuesten Fahrberichte veröffentlicht er regelmäßig bei motoreport.de.

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