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Kleines Facelift: Kia Sportage im Modelljahr 2014

Neben dem c’eed ist der Sportage Kias erfolgreichstes Modell auf dem deutschen Markt. Kein Wunder also, dass er eines der asiatischen SUV ist, die am häufigsten in Deutschland zu sehen sind – und schon vor einigen Jahren zu sehen waren. Seit Februar 2014 ist nun eine Facelift-Version des Sportage verfügbar.

Sie bringt zwar auf den ersten Blick nur wenige Änderungen mit, zumindest Kia-Kennern dürften sie aber auffallen. Darüber hinaus verfügt der Kia Sportage des Modelljahres 2014 über eine Reihe neuer Ausstattungselemente. Dazu gehören je nach Ausführung und Sonderausstattung zum Beispiel ein Premium-Soundsystem (u.a. neue Anordnung der Lautsprecher), neue LED-Rückleuchten, die variable Servolenkung Flex Steer (bekannt aus dem Hyundai i30), ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz, ein beheizbares Lenkrad und eine elektronische Gespannstabilisierung, die zur Geltung kommt, wenn der SUV als Zugmaschine eingesetzt wird.

Der "alte" Kia Sportage aus dem Jahr 2013

Der “alte” Kia Sportage aus dem Jahr 2013 (Foto: Fabian Meßner, autophorie.de)

Einen ausführlichen Fahrbericht zum Sportage Spirit 2.0 CRDi HP 4WD gibt es auf motoreport.de zu lesen:

“Ganz nach Kias Claim “The Power to Surprise” hat mich der Sportage in fast allen Belangen wirklich positiv überrascht. Wenn man bedenkt, dass der hier vorgestellte Sportage Spirit für 35.000 Euro nicht nur den größten Diesel, sondern auch einen Allradantrieb und jede verfügbare Ausstattung mitbringt, dürfte klar sein, dass er eine ernsthafte Konkurrenz für die einschlägigen deutschen SUVs ist: Beim Verbrauch und der Verarbeitung im Interieur kann er nicht ganz im Premiumsegment mitspielen, in allen anderen Disziplinen überzeugt er aber sehr. Soll er als Familienfahrzeug über mehrere Jahre seinen Dienst leisten, dürfte für viele Käufer auch Kias 7 Jahre Hersteller- und Mobilitätsgarantie interessant sein.” (Motoreport.de, Juni 2013)

 

Ab dem MJ s014 ist ein neuer 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer mit 166 PS (122 kW) verfügbar.  Zu einem höheren Fahrkomfort soll außerdem eine verbesserte Geräuschdämmung beitragen. Den Innenraum will man mit mehr Soft-Touch Materialien aufwerten. Neue Sicherheitstechnologien gibt es auch: Eine Gespannstabilisierung (integriert im elektronischen Stabilitätsprogramm) und ein Reifendruckkontrollsystem gehören zur Serienausstattung. Für spätere Facelifts oder Generationen wären aktive Systeme wie ein City-Notbrems-Assistent oder ein Spurhalteassistent wünschenswert.

Der Kia Sportage im Modelljahr 2014. Foto: Kia.

Der Kia Sportage im Modelljahr 2014. Foto: Kia

Die dritte Generation des Sportage (SL) ist seit 2010 auf dem Markt. Auch aus den vorherigen Generationen findet man zahlreiche Angebote des Sportage (damals allerdings noch deutlich unattraktiver) im Mobile Fahrzeugmarkt. Kia Neuwagen sind besonders wegen des “Kia Qualitätsversprechens” attraktiv, einer 7-Jahre Hersteller- und Mobilitätsgarantie.

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Über den Autor

Matthias Luft

Autor Matthias Luft faszinieren effiziente Motoren, moderne Designs und fortschrittliche Assistenzsysteme. Die neuesten Fahrberichte veröffentlicht er regelmäßig bei motoreport.de.

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